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4-TEILIGE ARTIKELREIHE:"Warum ein Umdenken über Technologien & Business in Europa erforderlich ist!"

Autor: Ulrike Heise

 

Teil 1: DER DIGITALKRIMI HAT SCHON LÄNGST BEGONNEN

Auch wenn die Zahlen mehr Wachstum zum Vorjahr hergeben, die Auftragsbücher voll sind und die Messestände (trotz Corona) noch relativ gut besucht sind, werden die Kunden von morgen sich abwenden, wenn sie nicht effizient, serviceorientiert und zeitgemäß zufrieden gestellt werden. Spätestens die Pandemie hat uns allen gezeigt, dass nur der wettbewerbsfähig bleibt, der neben dem persönlichen Geschäft, ebenfalls zusätzlich bedarfsgerechte, digitalisierte Einkaufs- und Verkaufsprozesse anbieten kann. Nur leider können teilweise die „corona- und leider jetzt auch noch kriegsgeschüttelten“ KMUs finanziell ihre eigene Digitalagenda gar nicht vorantreiben. Hinzukommt, dass viele KMU bereits in dem Dilemma stecken, Aufträge wegen des Fachkräftemangels nicht annehmen zu können. Die Großen fangen auch an die Not zu spüren, aber sie ist noch nicht so groß wie bei den KMU. Der Fachkräftemangel war bereits vor Corona schon da und wurde lediglich durch die Pandemie verstärkt. Die Digitalisierung ist trotzdem noch immer nicht vollständig in der Businesswelt angekommen, obwohl diese dazu effektive beitragen könnte dieses „Dilemma“ zu reduzieren. Das erschreckende: Gerade in der Hightech-Branche, wie z. B. in der Luft- und Raumfahrt wird die Digitalisierung nicht zu 100% genutzt. Die Deutsche Industrie ist bei der Automatisierung bereits recht gut aufgestellt: Intelligente Softwares steuern bereits autonom fahrende Autos und Luftfahrzeuge, aber wenn es um Dokumentation in der Logistik, Produktlebenszyklen, in der Verfolgung von Produktlebenszyklen und Bauteilen besteht in Deutschland und Europa noch sehr viel Aufholbedarf. Obwohl das alles digital bereits erledigt werden könnte, wie z. B. mit RFID-Chips (Bosch) oder sonstigen digitalen Verfolgungszetteln, herrscht in vielen Unternehmen sogar noch die altmodische Zettelwirtschaft.

Durch Corona hat die Gesellschaft zwar zwangsweise gelernt, online für sich privat einzukaufen, sich online privat und geschäftlich zu treffen. Jetzt müsste diese neue Form des Denkens und digitalen Handelns jedoch auch in den Köpfen der Unternehmer ankommen und technisch umgesetzt werden. SPACE800X ist aufgefallen, dass das Unternehmertum anscheinend derzeit in zwei Unternehmer-Kategorien eingeteilt werden kann: Zum einem die die Angst haben, dass Ihr Fähigkeiten und damit ihre Tätigkeit (Hinterfragung von „Existenzberechtigung“) durch die Digitalisierung „ersetzt“ werden und die Unternehmer, die erkannt haben, dass Tools wie SPACE800X.com gar nicht das Ziel erfüllen könnten, persönlichen Geschäftsabschlüssen zu ersetzen oder Personen „abzulösen“. Aber eine Ergänzung und Unterstützung hierfür sind und/oder eben ein „Ersatz“ in Pandemie-/Kriegszeiten, denn mit SPACE800X können AnwenderInnen nicht nur digitale B2B-Einkaufs- und Vertriebskanäle von Ressourcen und Arbeitskräften sichern, sondern auch die eigene digitale Agenda zielgerichtet kostenlos vorantreiben.

Digitalisierung bedeutet weit mehr als, dass die Maschinen digital gewartet werden, die Nachbestellungen automatisiert sind und Rechnungen erstellt oder Freigaben erteilt werden - ohne einen manuellen Eingriff.

Digitalisierung bedeutet nicht nur das Arbeitsleben zu erleichtern, leichter und schneller in anderen Ländern Fuß zu fassen, mit Prototypen auf den Markt zu strömen, klar definierte Kundengruppen zu erkennen und anzusprechen, neue und potenzielle Zielgruppen minutiös zu identifizieren und in Kontakt zu kommen. Digitalisierung bedeutet ein komplett neues Umdenken der bisherigen Geschäftsmodelle und sich kontinuierlich vollständig neu zu erfinden, wie am Beispiel eines Flugzeugturbinenherstellers demonstriert, der nicht mehr nur seine Turbinen, sondern Betriebsstunden inkl. der Wartung, Instandhaltung und weitere Serviceangebote über die deutsche Plattform SPACE800X Smart B2B Markt nun verkaufen kann. Der nächste Schritt von der Dienstleistungsgesellschaft zur digitalen Transformation und intelligenten Vernetzung vollzieht sich bereits mithilfe von SPACE800X.com und der europaweite Produktverkauf auf dieser B2B-Plattform schließt sich dem logisch an.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist auch die verschiedenen Möglichkeiten, die das „Industrial Internet of Things“ (IIoT) den Unternehmen ermöglichen, wie z. B. die Vernetzung von Produktionsmaschinen und das Sammeln sowie Auswerten der entstehenden Daten. Die deutsche Plattform Axoom bietet Applikationen an, die aufgrund von Datengrundlagen Maschinen effektiver steuern können.

Die Digitalisierung ist noch lange nicht abgeschlossen und wird nie abgeschlossen sein. -Wir stecken mitten drin! Der ständige Wandel, den die Unternehmen nun zu vollziehen haben, ist die neue Konstante. Die Bereitschaft vieler Unternehmen ist zwar da, in allen Geschäfts- und Unternehmensbereichen auf Digitalisierung vollständig umzustellen und neue, eigene Softwares zu entwickeln, aber gerade mittelständische Unternehmen kämpfen mit den hohen Investitionskosten und mit dem Fachkräftemangel bzw. bezahlbare Entwickler und Programmierer zu finden. Sie haben auch nur begrenzt die finanzielle Möglichkeit, durch das Aufkaufen von Firmen ihre Digitaldefizite zu kompensieren. Weitaus kostengünstigere Möglichkeiten wären (Forschungs-)Kooperationen oder das Nützen von B2B-Plattformen wie SPACE800X.com, um so Kompetenzen auszutauschen und die Entwicklungskosten einzudämmen. Einige Unternehmen haben bereits sehr gute Lösungsansätze entwickelt, diese müssten aber noch flächendeckend in Deutschland und Europa ausgerollt werden. Die große Frage ist jedoch, wie schnell das passieren kann, da dies unabdingbar ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben. -Es dürfte schwierig werden mit einem Land, wie China mitzuhalten, wo die Regierung sehr stark dahinter her ist, die Digitalisierung voranzutreiben, eine andere Einstellung zum Eigentumsrecht und zum Schutz Daten Dritter hat.

Für google, Amazon, Facebook, Microsoft, HP, Apple, Huawei & Co. sind die Nutzer bereits Glasfiguren, deren Daten sie in der Perfektion auswerten, vermarkten und die Nutzer lenken können in die von ihnen gewünschte Verkaufs- und Meinungsrichtungen. Die digitale Abhängigkeit und die Kontrolle der Europäer von und durch die amerikanischen und chinesischen Unternehmen durchziehen alle Sparten von „streubaren“ Endverbraucher Produkten (Handy, Autos, Computers, Internetprogramme, Games usw.), die ferngesteuert programmiert, jederzeit verändert werden können und/oder GPS verwenden. Diese können alle großen Einflüsse auf jeden Einzelnen und Zugriff auf unsere Daten nehmen. Der Endverbraucher denkt kaum darüber nach, ob er eventuell einen potenziellen „Überwacher“ und/oder „Türöffner für Spione“ kauft oder seine Daten in Gefahr bringt. - Die Kaufentscheidung wird lediglich getroffen aufgrund des niedrigsten Preises und des Bequemlichkeitsbedürfnisses. 

Deutschland schafft es, die fabelhaftesten Dinge zu erfinden und wir dürfen uns zu Recht „Erfindergiganten“ nennen, aber wir schaffen es leider nicht, in Punkto „Datentransfer“ Marktführer im eigenen Land zu werden. Jeder Einzelne von uns fördert und unterstützt hauptsächlich ausländische Marken. Unbewusst geben wir unsere eigene Werte und Rechte schutzlos preis. Wir fleißiges und ehrliches „Hightech-Land“ haben den amerikanischen und chinesischen digitalen Global Player kaum eigene entgegenzusetzen. Und das wird uns, wenn wir nicht aufpassen, eines Tages zum Verhängnis werden. Selbst Deutschlands stärkste Industriezweige (Maschinenbau und Automobil) sind in Gefahr, wirtschaftlich überrollt zu werden. Gerade im Bereich Softwareentwicklung, Maschinenbau und im Bereich von Logistik oder Produktion, aber auch in der Personalbeschaffung gibt es noch einiges wo in puncto Digitalisierung die deutsche Industrie nachzuarbeiten hat.

Fazit: Es ist wichtig, dass wir unsere europäischen Startups, die europäischen KMU, das miteinander vernetzen und das zusammen miteinander Geschäfte betreiben, fördern. Die europäischen Unternehmen sollten untereinander sich mehr stärken und zunehmend eine gegenseitige Stütze werden, um gemeinsam die Digitalisierung voranzutreiben. Nicht jeder muss das Rad neu erfinden, es reicht, wenn es alle nützen können. - Unser kostenloser, smarter B2B Markt geht in Kürze online und ist der erste Schritt dazu. Treiben Sie Ihre eigene Digitalagenda mit uns voran. Setzen Sie sich und damit Ihre Firma auf die Warteliste von unserem smarten B2B Markt und lassen auch Sie sehr bald Ihr Business digital noch höher fliegen.

Warum ist SPACE800X gut für Startups und KMU?

SPACE800X ist eine Vertriebsplattform für „Standardprodukten“ zur „Anlockung von Neukunden“ (Anlockgeschäfte) und Findung von Zulieferern sowie Experten.

SPACE800X kann aber auch mehr – auch für etablierte Unternehmen:

Während es bei den Startups vordergründig wichtig ist ,sich „auf dem Markt vorzustellen“ und sich zu „platzieren“, ist etablierten Unternehmen wichtiger, ihre Bekanntheit, ihren Umsatz zu steigern und zusätzliche Kundenstrukturen aufzubauen: Mit SPACE800X können sie andere KMUs für sich gewinnen und Startups von Anfang an begleiten, auf deren Weg zum KMU- oder sogar Großkundenstatus.

Bitte informieren Sie Freunde, Kollegen und Geschäftspartner von diesem neuen, einzigartigen, hilfreichen und kostenlose B2B-Markt, wo Sie und ihre Geschäftspartner verkaufen, finden und kaufen können als auch alles Wichtige für das Business auf einem Blick finden können. Fördern Sie Startups, wie uns und tragen Sie dazu bei, die KMU zu stärken.

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